AvaNinian – Zweites Buch: Zum E-Book-Start die XXL-Leseprobe

Am 25. Juli erscheint das Zweite Buch des 5-bändigen AvaNinian-Abenteuers als E-Book im Kindle-Shop bei Amazon. Bis dahin könnt ihr die Zeit mit dieser XXL-Leseprobe überbrücken … Die gibt es als PDF hier zum Runterladen.Ava_2_Kindle_Fire

19. Juli 2013 von Sigrid Pomaska
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Sommeraktion für AvaNinian

Print+KindleHalbzeit: Autorin Ina Norman hat das High-Fantasy-Abenteuer „AvaNinian“ auf 5 Bände konzipiert. Jedes Buch erscheint gedruckt und als E-Book – das sind 10 verschiedene Ausgaben! Und da wir bisher die ersten 3 Bände als Print herausgebracht haben und am 25. Juli das 2. Buch als E-Book erscheint, ist die Hälfte der Arbeit vollendet.

Für uns ein Grund zum Freuen und Anlass für eine Sommeraktion, um AvaNinian bekannt zu machen. Deshalb startet morgen, am 19. Juli 2013, eine von XTME unterstützte Werbeaktion mit Gewinnspiel. Zeitlich begrenzt kostet das Erste Buch im Kindle-Shop bei Amazon nur 99 Cent (statt 4,99 EUR) und auch das Zweite Buch wird mit dem Sonderpreis von 99 Cent starten.

18. Juli 2013 von Sigrid Pomaska
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Wir verschenken Geld

Dieses Bild entstand im letzten Sommer, als Autor Wolfram Cosmus und seine Verlegerin (also ich) das erste gedruckte und gebundene Exemplar des neuen Krimis „Geld!” in den Händen hielten. Ich hätte nicht gedacht, dass nur ein Jahr später wieder eine Premiere anstehen würde: nämlich die Herausgabe des Krimis als E-Book.

Vor einem Jahr interessierte ich mich noch gar nicht für diese komischen Geräte, die sich E-Book-Reader nennen, und konnte mir nicht vorstellen, dass ich mal eine begeisterte Nutzerin sein würde. Tja, ich bin jetzt so weit, dass ich lieber E-Books als „Holzbücher” kaufe … Also liegt es natürlich nahe, dass ich dafür sorge, dass unsere Verlagsbücher auch als E-Books angeboten werden.

„Geld!” ist der neueste Titel in unserer E-Book-Galerie und zum Einstand gibt es das Buch zwei Tage gratis: Wir verschenken „Geld!” am 11. und 12. Oktober im Kindle-Shop von Amazon. Nicht ganz uneigennützig, denn obwohl wir nichts daran verdienen, steigert es den Bekanntheitsgrad des Buches, und das ist viel wert! Deshalb freuen wir uns über jeden Krimi-Fan, der sich das Buch kostenlos downloaded. Und ich verspreche: Die Mühe lohnt sich, – Sie werden Ihren Kindle nicht aus der Hand legen, bis Sie wissen, wer Harold Beckmann immer diese fiesen Geldumschläge in den Briefkasten legt …

Übrigens geht es auch ganz einfach ohne Kindle-Reader. Sie können, wenn Sie das E-Book hier für Null Euro „gekauft” haben, eine kostenlose Kindle-Lese-App auf ihrem Computer installieren. Anschließend stehen Ihnen neben den regulär angebotenen E-Books auch tausende kostenloser Bücher zur Verfügung. Achtung, Suchtpotenzial!

10. Oktober 2012 von Sigrid Pomaska
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Außen pfui, innen hui!

Nicht immer kann man an der Schale ablesen, was einen im Inneren erwartet. Wer würde unter dieser schorfigen Hülle leckeres, wurmfreies 1A-Bio-Apfelfleisch vermuten? Der Baum wächst seit 17 Jahren vor unserem Büro und gehört zu der alten Sorte „Berlepsch“. Leider haben wir dem Apfelbaum einen ungeeigneten Standort gegeben und so kränkelt er. Weglaufen konnte er ja nicht, aber sein Wuchs strebt, so energisch es nur geht, von seinem schnellwuchernden Lichtkonkurrenten, einem Haselstrauch, fort. (Mein schlechtes Gewissen kompensiere ich dadurch, dass ich mich auch über eine sehr kleine und ziemlich mies aussehende Ernte ehrlich freue.)
Sabine, unsere Buchbinderin, nebelt den Berlepsch regelmäßig ein. Er steht nämlich in ihrem Dunstkreis, wenn sie sich für ein Zigarettenpäuschen auf die Treppe setzt. Ihren erhöhten Vitaminbedarf kann sie dann gleich an Ort und Stelle decken.

03. Oktober 2012 von Sigrid Pomaska
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Warum es Sinn macht, ein E-Book zu verschenken

Vom 26. September an (also heute) gibt es 3 Tage lang das E-Book „Mein Leben gehört mir“ von Anna Palinski kostenlos im Kindle-Shop bei Amazon. Ein Buch verschenken? Wozu sollte das gut sein? Ein Buch, das nichts kostet, das ist doch nichts wert?! Tatsache ist, dass ein Buch durch eine solche zeitlich begrenzte Gratis-Aktion richtig wertvoll werden kann, – vielleicht sogar vergoldet wird, wie Nika Lubisch zu berichten weiß, deren Krimi „Der 7. Tag“ seit ihrer Verschenk-Aktion im August zum Kindle-Bestseller wurde. Gratuliere, Nika! Dein Krimi hat es auch wirklich verdient.

Amazon hat mit den Gratis-Tagen eine phantastische Möglichkeit geschaffen, um bislang unbekannte E-Books in die Sichtbarkeit zu bringen. Der Kindle-Shop für E-Books listet heute Morgen einemillionfünfhundertvierunddreißigtausenddreihundertsiebenundachtzig Bücher auf. Eins davon ist „Mein Leben gehört mir“. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand bei der Suche nach spannendem Lesestoff auf unseren Roman stößt, liegt bei gefühlten Null Prozent. Denn nur die 10 Top-Titel werden auffällig präsentiert, allenfalls die Top 100 bekommen ein wenig Beachtung, aber dann ist Schluss.

Was kann eine Gratis-Aktion an dieser Situation ändern? Eine Menge Leute werden „Mein Leben gehört mir“ in diesen drei Tagen „kaufen” – für Null Euro. (Ich hoffe, du und deine Bekannten sind auch dabei!) Abgesehen davon, dass du dann einen feinen Schmöker auf deinem Lesegerät oder Computer gespeichert hast, den du jetzt oder später (oder auch nie…) verschlingen wirst, geschieht wahrscheinlich Folgendes: Das Buch steigt in der Bestseller-Liste „Top 100 Gratis“ ganz, ganz weit nach oben und wird immer SICHTBARER und dadurch immer stärker nachgefragt. Wenn die Gratis-Tage vorbei sind und das Buch wieder Geld kostet, haben viele Leser/innen das Buch „gekauft“ und Amazon wird ab jetzt das Buch aktiv empfehlen, nach dem Motto: „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch…“ Und das ist Gold wert, das bringt die alles entscheidende Sichtbarkeit. Und wenn das Buch dann auch noch so gut ist, wie der Roman von Anna Palinski, dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Wenn du dich bisher noch nicht mit E-Books befasst hast, wäre dies eine gute Gelegenheit, damit anzufangen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Du brauchst dafür nicht einmal ein Kindle-Lesegerät, sondern nur ein Kundenkonto bei Amazon. Wenn du dann das Buch „kaufst“, wird Amazon dir vorschlagen, die kostenlose Kindle-Lese-App auf deinem Computer zu installieren. Das ist wirklich kinderleicht und du hast von da an Zugriff auf einemillionfünderttausend… E-Books, wovon viele sogar dauerhaft kostenlos zu haben sind.

Ach ja, hier noch der Link zum Buch: Mein Leben gehört mir

Natürlich hat die ganze Sache auch ihre Schattenseiten. Amazon ist ein Monopolist, der Buchhandel wird ausgehöhlt … aber darüber schreibe ich ein anderes Mal. Heute freue ich mich auf eine erfolgreiche Verschenk-Aktion!

 

26. September 2012 von Sigrid Pomaska
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Die Frau an seiner Seite

 „Ein Papyrus aus dem 4. Jahrhundert sorgt für Schlagzeilen” schreibt die WAZ vor drei Tagen. Es ist nur ein kleiner Schnipsel, aber die Harvard-Professorin Karen Leigh King sieht darin Hinweise auf eine Ehefrau des Jesus von Nazareth. Natürlich spielt es für den christlichen Glauben nicht wirklich eine Rolle, ob Jesus verheiratet war oder nicht. Der bloggende Pfarrer Jörg Wilkesmann-Brandtner: Das erschüttert nur, wenn Sex Sünde ist. Trotzdem wäre der Nachweis für die Existenz einer Ehefrau Jesu nicht so ohne. Denn damit wäre es noch klarer, als es sowieso schon ist: Die traditionelle Abwertung, Verachtung und Verfolgung des Weiblichen und der Frauen im Christentum ist das genaue Gegenteil dessen, was Jesus gewollt und vorgelebt hat. Vielleicht gibt es (noch) keinen wissenschaftlichen Beweis für die Frau an seiner Seite, aber jede Menge sauber recherchierte Indizien und untermauerte Hypothesen lassen sich zum Beispiel bei Christa Mulack finden: Der veruntreute Jesus und Maria Magdalena. Also, liebe Wissenschaftler/innen, sucht weiter nach verschollenen Schnipseln und berichtigt die Anfangsgeschichte des Christentums.

22. September 2012 von Sigrid Pomaska
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Reisen mit „leichter” Lektüre

Auf Reisen gibt es nichts Besseres als einen E-Book-Reader. Meine ganze Bibliothek wiegt dann nur 168 Gramm. Und Gewicht ist unterwegs nun mal ein gewichtiges Argument. Ich sitze im Intercity „Theodor Storm”, der die Nordseeküste mit dem Süden verbindet, und schaue mich um. Gibt es außer meinem noch einen anderen Reader in diesem Wagon?

Der Mann schräg gegenüber (groß, vollbärtig, mittelalt) liest das Taschenbuch „Oma ihr klein Häuschen”. Eine ältere Dame hat das Bahn-Journal auf dem Schoß. Eine andere – ebenfalls ältere – Dame liest in einem kleinen Büchlein. Ich sehe aus dem Augenwinkel die Kapitelüberschrift „Das Friesenmuseum”. Vielleicht ein Touristenführer von der Insel, auf der sie gerade Urlaub gemacht hat. Dann gibt es noch die Frau mit der Zeitschrift „Zeit für mich”, die auf der Titelseite Schönheits- und Kochtipps verspricht. Ein Teenager/m liest einen Heftchenroman. Eine Frau in den besten Jahren (also so alt wie ich) arbeitet ein Lehrbuch durch und schreibt eifrig. Eine junge Frau liest in einem Taschenbuch. Ein junges Pärchen – könnten Studenten sein  sind auch beide jeweils in ein Buch vertieft. Da,  ein anderes Pärchen beugt sich gemeinsam über einen Laptop und ein alleinreisender junger Mann hat sein Notebook aufgeklappt. Diese drei könnten eventuell auch ihre E-Book-Bibliothek dabei haben. Aber was die dann lesen, bleibt mir natürlich ein Geheimnis.

Ich merke gerade, dass das mit dem geplanten Loblied auf das E-Book irgendwie nichts wird. Ist ja viel spannender, zu sehen, was meine Mitreisenden so alles an gedruckter Lektüre auspacken. Der Mann mit der Oma ihrem klein Häuschen hat gerade mit „Uschi” ziemlich lange (und laut) telefoniert und besprochen, wie man das mit der Betreuung der Mutter regeln könnte. (Meine Phantasie geht gerade mit mir durch.)

Übrigens, das restliche Dutzend Reisende in meinem Wagon liest gar nichts. Einige dösen vor sich hin (wir haben gerade mal 14 Uhr!) und andere gucken aus dem Fenster oder unterhalten sich. Ich lege jetzt auch mal den Reader aus der Hand und träume mich ein bisschen in die vorbeifliegende Landschaft hinein.

18. September 2012 von Sigrid Pomaska
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Adam und Eva auf dem Jakobsweg

Im Herbst wird das Pilgerbuch von Arno Ockenfels bei uns erscheinen. Der Autor und seine Frau sind den Jakobsweg in voller Länge gegangen – von Köln nach Santiago! Beim Lesen kommen bei mir Erinnerungen auf an meine eigene Pilgerwanderung im Jahr 2003 von Conques nach Moissac. Viele grandiose Natur- und Kulturdenkmäler kreuzten meinen Weg, aber das Tympanon der kleinen, unscheinbaren Kirche von Saint-Félix hat es mir besonders angetan. Es stammt aus dem 11. Jahrhundert und enthüllt bei genauem Hinsehen eine geradezu ketzerische Szene. Ein Wunder, dass diese Darstellung von Adam und Eva im Paradies die Inquisition überlebt hat … sieht man doch ganz eindeutig, dass Adam keineswegs von Eva zum Apfelessen verführt wird, sondern er ganz selbstständig nach der Frucht greift! – Wir haben damals mit unseren Wasserflaschen auf den unbekannten Künstler angestoßen, der schon vor 1000 Jahren bemerkte, dass die Geschichte von Adam und Eva falsch kolportiert worden ist. Oder war es vielleicht eine Künstlerin?

16. August 2012 von Sigrid Pomaska
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Hallo Raupe!

Nicht nur Bücher wollen gelesen werden, nein, auch mein Schnittlauch, der heuer wunderbar kräftig gewachsen ist, muss gründlich gelesen werden. Leider ist der Kontrast zwischen Raupe und Schnittlauch äußerst augenunfreundlich! Warum kann die Raupe nicht schwarz oder gelb oder gestreift sein???

05. August 2012 von Sigrid Pomaska
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