"Im Grunde sind alle Meister eins. Nur der ist ein wirklicher Guru, der den ewigen Guru enthüllen kann, der im Schüler wohnt."

(Seite 202)

 

 

 

Interner Link in dieses Fenster Inhaltsangabe

Interner Link in dieses Fenster Vorwort

Startet download Buchrückseite

Titelbild "Leben und Weisheit der Göttlichen Mutter Anandamayi Mar"

 

Chandravali D. Schang (Hrsg.)

Leben und Weisheit der Glückseligen Mutter Ânandamayî Mâ

420 Seiten, kartoniert

Preis: 24,00 EUR (D)

ISBN: 978-3-935937-84-9

Interner Link in dieses FensterBuch bestellen

Wer ist Ânandamayî Mâ? Ihr Name bedeutet "die Mutter, die von Glückseligkeit durchdrungen ist".

Ânandamayî Mâ lebte von 1896 bis 1982 in Indien als eine der wenigen Vollendeten, die bereits von Geburt an das volle Bewusstsein ihres ewigen Selbst besitzen. Sie hatte – wie es auch Yogânanda in seiner bekannten "Autobiographie eines Yogi" erwähnt – Erleuchtung nicht erlangt, sondern befand sich immer im natürlichen Zustand göttlichen Einsseins. Ihre bloße Gegenwart, Ihre Liebe und Weisheit inspirierten Tausende von Menschen zur Suche nach der Höchsten Wirklichkeit.

Ânandamayî Mâ

Ânandamayî Mâ vertrat weder einen bestimmten Yogaweg, noch beanspruchte sie für sich, ein "Guru" zu sein. Auf universelle Weise riet sie vielmehr jedem Menschen, seiner Religion oder seinem Meister aufrichtig zu folgen und lebendige spirituelle Erfahrung anzustreben, um höchste Verwirklichung zu erreichen. Dieses Buch enthält neben einer ausführlichen Lebensbeschreibung ihre wesentlichsten Ratschläge für ein spirituell ausgerichtetes Leben.

Stimmen über Mâ:

Mâ Ânandamayî aus Dhaka ist eine Verkörperung der Schönheit, Reinheit und  Keuschheit. Sie befindet sich ständig im Zustand von Sat-Cit-Ânanda. (Shrî Aurobindo in einem Brief an Dilip Kumar Roy)

Sie ist die vollkommenste Blume, die der indische Boden jemals hervorbrachte.  (Swâmi Shivânanda)

Mâ tut mehr für den Weltfrieden als alle Politiker und Friedenskämpfer zusammen. (Pater Enomiya Lassalle)

Ânandamayî Mâ

Unter den bekannten Mystikern der Erde begegnen wir selten jemandem, der vor der Herabkunft des Lichtes nicht auch Phasen der Dunkelheit und des Leidens erfahren musste. In Mâ’s Leben forschen wir vergeblich nach so einer "dunklen Nacht der Seele", und eine "Herabkunft des Lichts" erfuhr sie auch nur im Rahmen des "Spiels" (Ihrer spirituellen Übungen). Es heißt, dass Sie sich von Geburt an dessen bewusst war, was sie schon immer gewesen war und künftig immer sein würde, und dass sie nie auch nur für einen Moment aus dieser Bewusstheit ihrer selbst herausfiel. Ihre Selbsterkenntnis war nicht auf die Wirkung eines Elements außerhalb ihrer selbst zurckzuführen. Diese Verwirklichung begleitete sie vielmehr ständig und gehörte zu ihrer Natur. Sie war bereits in Fülle vorhanden und es bedurfte keiner Anstrengung von ihrer Seite noch einer Gnade von oben, um sie zu größerer Vollendung zu führen.

(Mahâmopadhyaya Dr. Gopînâth Kavirâj, einer der bedeutendsten Sanskritgelehrten Indiens)

Hier finden Sie die englischsprachige Externer Link neues FensterWebsite über Anandamayi Ma