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Jörg Stanko

Jörg Stanko

Jörg Stanko wurde 1968 in der Nähe von Kassel geboren. Nach der Schule studierte er ungefähr ein Semester lang das Finanzwesen, um sich dann interessanteren Themen zuzuwenden. Es folgten der Zivildienst in einem Altenheim, eine therapeutische Ausbildung und viele Jahre der Erfahrung in der Arbeit mit Patienten, u.a. in einem Zentrum für Querschnittsgelähmte.

Seit langem intensive Beschäftigung mit Literatur, Yoga, abendländischer Mystik und ... Fußball.

Ab 2004 regelmäßige Veröffentlichungen von Kinderbüchern zu heiteren und ernsten Themen wie Scheidung ("Die große Reise", "Immer wieder Papawochenende!") oder Tod und Sterben ("Flieg Hilde, flieg!") Zahlreiche Beteiligungen an Literaturprojekten und Anthologien. 2009 bis 2010 Kolumne "Väter und Kinder zuerst!" in der Zeitschrift für Familienrecht "Papa-ya".

Stanko ist Vater eines Sohnes und lebt im Ruhrgebiet.

 

Weitere Infos und Kontaktmöglichkeit unter:

Externer Link neues Fensterwww.joergstanko.de

 

Ein Frage-und-Antwort-Spiel

Herausgeber André Kröckel hat 100 Autoren 20 Fragen vorgelegt. Jörg Stanko war auch dabei. (Erhältlich bei Amazon als E-Book)

 

1. Benutzername bei Twitter?

@joerg_stanko

 


2. Twitter nutze ich seit ...

2011.


 

3. Über mich in maximal 7 Tweets à 140 Zeichen:

... einfach genial!... unbedingt lesen!... doch, doch!


 

4. Der Inhalt meiner Tweets lässt sich am besten so beschreiben:

Völlig humorlose Eigenwerbung.

 

5. Einige Beispiel-Tweets von mir:

a) Was, schon wieder Montag?

b) Kann hier jemand kochen?

c) Elke Heidenreich wird überschätzt!

d) Campino ebenfalls!

 


6. Twitter nutze ich für ...

Siehe: Der Inhalt meiner Tweets lässt sich am besten so beschreiben ...

 


7. Meine Erfahrungen als twitternder Autor:

Regelmäßige Fan-Mails von Frau Heidenreich und Herrn Campino.


 

8. Das bietet mir als Autor nur Twitter:

Meine unglaublich komplexen Gedankengänge soweit kürzen zu müssen, dass von ihnen nur die absolut brillante Essenz übrig bleibt.


 

9. Im Netz findet man mich neben Twitter auch hier:

- Facebook- www.joergstanko.de


 

10. So bin ich zum Schreiben gekommen:

... sehr lange Geschichte ...


 

11. Was und für wen ich schreibe:

Da lasse ich mich nicht festlegen. Ich schreibe Romane, Kinderbücher, Krimis, Kolumnen. Arbeite auch für eine medizinische Fachzeitschrift. Für Frauen, Männer und Kinder, die Spaß an humorvollen und tiefsinnigen (!) Texten haben.


 

12. Woher meine Ideen stammen:

Da müsste man mal den Chef fragen ... meistens hängen die irgendwo rum, rauchen, langweilen sich. Kaum gehste vorbei, haste sie im Schlepptau.


 

13. Mein Schreib-Alltag sieht so aus:

Kaffee kochen. Schreiben. Kaffee kochen. Schreiben. Kaffee kochen. Schreiben. Mittagsschläfchen. Kaffee kochen. Lesen. Schreiben. Kaffee kochen. Schreiben.


 

14. Die beste Medizin, wenn beim Schreiben mal gar nichts geht:

Tastatur überprüfen. Kugelschreibermine rausdrücken. Kaffee kochen.


 

15. Vorbilder beim Schreiben:

Horst Evers, Mark Twain, Richard Powers, Jacques Berndorf.

 


16. Am gesamten Schreibprozess finde ich dies am schönsten:

Einen Satz zu schreiben, der mich selbst erfreut oder eine tiefe Zufriedenheit hinterlässt.


 

17. Und auf diesen Teil des Schreibprozesses könnte ich gut verzichten:

Eigentlich auf nix.

 


18. Meine Zukunft als Autor stelle ich mir so vor:

Ständig in niederländischen Strandpavillons sitzen. Kaffee trinken. Schreiben. Schwimmen. Laufen. Schreiben. Essen. Schreiben. Groupies treffen. Schreiben.


 

19. Selbst lese ich gern dies:

Siehe: Vorbilder beim Schreiben.


 

20. Was ich nicht gefragt wurde, aber gern noch sagen möchte:

Habt euch lieb!