Pressemitteilung
Schalksmühle, den 6. Juni 2011
Eine evangelische Pfarrerin geht den Weg vom Mann zur Frau
Am 10. Juni 2011 erscheint unter dem Titel "Und meine Seele lächelt" der Lebensbericht der transsexuellen Pfarrerin Christina Bergmann im Schalksmühler Verlag Pomaska-Brand. Die evangelische Theologin ging den Weg vom Mann zur Frau.
Das erste Buch zum Thema
Zum ersten Mal wagt es eine Kirchenfrau, die die ersten 40 Jahre ihres Lebens als Mann verbracht hat, die schweren Identitätsprobleme zu benennen, die sie als Transsexuelle lebenslänglich mit sich trug. Obwohl sie in Ihrem Traumberuf "Gemeindepfarrer" Erfüllung und auch Erfolg fand, sich verliebte, heiratete und drei Kinder zeugte, wollte die innere Stimme nie verstummen, die ihr zuflüsterte: Das bist nicht du ... Aber darf sie als Christin ihr Mannsein, das ihr ja von Gott gegeben worden ist, ablehnen und den männlichen Körper gar ablegen? Was sagt die Bibel dazu? - Wir werden Zeugen eines spannenden spirituellen Prozesses, dem sich die Autorin vorbehaltlos gestellt hat, um ihr authentisches Selbst zu erfahren – "unter dem leuchtenden Angesicht Gottes".
Anteilnahme der Öffentlichkeit
"Oh Gott! Pfarrer wird Frau!" titelte eine bekannte überregionale Boulevard-Zeitung auf der ersten Seite, als ihre Geschichte öffentlich wurde. Die Resonanz in der Gemeinde war überwältigend und viel positiver als die Autorin befürchtet hatte.
Toleranz innerhalb der Kirchenhiercharchie
Mit ihrem Arbeitgeber "Kirche" macht Christina Bergmann durchweg gute Erfahrungen. Auf allen Ebenen wird ihr großes Verständnis entgegengebracht und die Möglichkeit eröffnet, ihren Beruf als Pfarrerin weiterhin auszuüben.
Pressematerial und Bilder zum kostenlosen Download:


